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Montag, 23 Mai 2016 08:37

Blaubeeren aus dem eigenen Garten

Sogenannte BrazelBerries sind nun auch hierzulande erhältlich

Für Dave Brazelton war es Liebe auf den ersten Blick, als er im Alter von 14 Jahren in den Sommerferien bei einem Vetter an der Ostküste der USA auf einer Heidelbeeren-Farm arbeitete. Heute ist er der weltweit erfolgreichste Beeren-Züchter - und viele seiner Sorten sind auch hierzulande im Lebensmittelhandel erhältlich.

Freitag, 20 Mai 2016 08:18

Energie sparen durch Fenster-Sanierung

Viele Menschen versuchen durch sparsames Heizen, Stoßlüften und anderen Maßnahmen Ihre Energiekosten zu minimieren. Wenn der Energieverbrauch dennoch relativ hoch ist, sollten Sie über die Wärmedämmung Ihres Hauses nachdenken. Denn diese spielt eine sehr große Rolle für den Energieverbrauch. Das betrifft allerdings nicht nur die Dämmung der Fassade, sondern vor allem auch die Fenster. Denn die Fenster sind die größte Schwachstelle eines jeden Gebäudes. Wenn die Fenster schon älter oder von schlechter Qualität sind, lassen diese viel Wärme oder Kälte hindurch. Das führ dazu, dass wir mehr heizen müssen, sodass der Energieverbrauch stark ansteigt. Bei sehr hohen Kosten rentiert sich ein Austausch der Fenster auf lange Sicht gesehen auf jeden Fall.

Dienstag, 03 Mai 2016 19:31

Weg mit den Stromfressern

Haushaltsgeräte: Alt gegen neu zu ersetzen, das lohnt sich oftmals

Egal ob Kühlschrank, Waschmaschine oder Geschirrspüler: Ältere Haushaltsgeräte sind oft Stromfresser. Wer der alten Geräte ausmustert und gegen neue austauscht, kann oftmals viel Geld sparen. Hilfe bei der Suche nach energieeffizienten und sparsamen Geräten hilft als grobe Übersicht das sogenannte Energielabel. Dieses Label muss allen elektrischen Großgeräten beigefügt sein und verdeutlicht die Effizienz anhand einer Farbskala, womit ein erster Vergleich relativ einfach fällt. "Das konkrete Sparpotenzial eines Haushalts hängt zum einen von den Nutzungsgewohnheiten ab - und zum anderen vom Anschaffungspreis für ein Neugerät", betont Ralph Kampwirth vom führenden Ökostromanbieter LichtBlick.

Freitag, 29 April 2016 07:20

Mittelalterlich einrichten

Viele Menschen fühlen Sie vom Mittelalter angezogen. In Deutschland gibt es eine Vielzahl von mittelalterlichen, historischen Festen und Mittelalter-Märkten, die sehr gut besucht sind. Diese Märkte sollen die Besucher mit der passenden Musik und typischen Essen und Trinken in die Zeit von 500 n. Chr. bis etwa 1500 zurückversetzen. Das Mittelalter ist vielleicht grade deshalb so beliebt, da es als die Epoche der bahnbrechenden Entwicklungen gilt. Im Mittelalter wurden viele Städte und Dörfer gegründet, es wurden Universität und Schulen erbaut und zu guter Letzt stellt das Mittelalter den Beginn von Handel und Handwerk dar. Kein Wunder also, dass auch das mittelalterliche Einrichten immer beliebter wird. Mittelalterliche Möbel und Dekorationen eignen sich vor allem für Wohn- und Schlafzimmer und können mit ein paar richtigen Griffen perfekt in Szene gesetzt werden. Ob Sie nur ein paar Mittelalter-Dekorationen einbauen, einen ganzen Raum oder doch die ganze Wohnung mittelalterlich gestalten bleibt Ihnen überlassen.

Nachhaltigkeit ist wichtig, und sie ist besonders wichtig wenn es darum geht Naturprodukte zu kaufen. Die Art und Weise des Anbaus und die Langlebigkeit spielen bei der Nachhaltigkeit eines Poduktes eine große Rolle. Möbel aus Rattan und Massivholz sind tolle Einrichtungsgegenstände, dennoch sollte auf jedenfall auf eine nachhaltige Produktion geachtet werden. Der Schutz tropischer aber auch heimischer Wälder ist eine Priorität und sollte beim Kauf von Möbeln beachtet werden.

Wenn Hasel, Erle und Birke verblüht sind, können manche Pollenallergiker aufatmen. Aber längst nicht alle: Denn für einen großen Teil der Heuschnupfenpatienten geht das Niesen im Sommer weiter. Jetzt sind es die Gräserpollen, die bis in den August hinein durch die Luft fliegen und dabei Augen und Atemwege reizen - die verschiedenen Pollenflugzeiten kann man einem Kalender unter www.allvent.de entnehmen. Die höchste sogenannte Allergenität besitzt in Deutschland der zu den Süßgräsern gehörende Roggen, aber auch zahlreiche andere Gräsersorten können Allergikern zu schaffen machen.