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Donnerstag, 23 Februar 2017 16:00

Der ideale Rohstoff für ökologisches Wohnen

Als „zäh und dünn“ könnte man ihn beschreiben, wenn er ein Mensch wär. Als „verholztes Gras“, zu dieser Gattung wird Bambus botanisch gezählt, sagt man dieser Pflanze vor allem sehr schnelles Wachstum und eine extreme Härte nach. So ist Bambus beispielsweise härter als deutsches Eichenholz. Im Fachjargon spricht man deshalb von einer hohen Brinellhärte.

Mittwoch, 18 Januar 2017 08:30

Neues Leben an der Alten Elbe

Libellen surren, ein Haubentaucher paddelt mit seinem Küken auf dem Rücken am Schilf entlang, am Himmel ziehen Graureiher ihre Kreise: Die Alte Elbe bei Klieken in Sachsen-Anhalt ist ein wertvolles Ökosystem im Unesco-Biosphärenreservat Mittelelbe. Die sogenannte Kliekener Aue, gelegen zwischen Coswig und Dessau, bildet ein flaches Ufergebiet, das von einer Schlinge der Elbe begrenzt wird.

Ökologischer Urlaub kann immer noch ein Problem sein. Die meisten Hotelanlagen sind mit ihren klimatisierten, schlecht isolierten Räumen, beheizten Pools und ausgedehnten Wellnesslandschaften alles andere als energieeffizient. Auch werden in aller Regel große Mengen an Lebensmitteln weggeworfen, die zumeist ohnehin nicht aus ökologischem Anbau kommen. Doch es geht auch anders. Dieses bioklimatische Dorf auf Teneriffa bezieht seinen gesamten Energiebedarf zum Beispiel aus erneuerbaren Energien und ist damit energieneutral - die 25 freistehenden Häuser haben keinerlei Ausstoß von CO2.

Mit der trendigen "Emil"-Tasche gibt es ein praktisches Weihnachtsgeschenk für alle, die gerne modisch unterwegs sind und dabei auf die Plastiktüte verzichten wollen.

Ein gesundes Raumklima fängt bei den Wänden an: Sie tragen entscheidend zur Wohngesundheit bei, können den Feuchtigkeitsgehalt in der Raumluft regulieren und damit der gefürchteten Schimmelbildung vorbeugen. Natürliche, mineralische Materialien bieten viele Vorteile, die sich Hausbesitzer bei der energetischen Sanierung zunutze machen können. Gut geplant, lassen sich etwa dank einer Innendämmung gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: geringere Heizkosten und ein gesundes Raumklima mit effektivem Schimmelschutz.

Küchenschränke und Türen lackieren, die Holzvertäfelung mit einer Lasur versehen und den Esstisch gründlich einölen: So erhält das Zuhause im Handumdrehen eine neue Optik. Auch ohne intensive Vorkenntnisse kann man zu Pinsel und Farbe greifen und direkt mit dem Heimwerken beginnen. Doch Vorsicht: Nicht nur Allergiker sind gut beraten, genau zu schauen, was in den Anstrichmitteln steckt. Mit Lacken, Lasuren und Farben holt man sich sonst schnell unerwünschte Chemie, Ausdünstungen und ähnliche störende Effekte ins Haus.