Elektrisch unterwegs mit Pedelecs

März 27, 2013

Über die Zukunft der Elektromobilität wird seit geraumer Zeit heftig diskutiert. Größter Kritikpunkt ist dabei die Reichweite der Fahrzeuge, beschränkt durch die Akku-Kapazität. Dadurch wird ein Durchbruch im Bereich der PKW im Moment noch verhindert. Aber dennoch kann man auch heute schon elektrisch mobil sein: mit den Pedelecs, also Elektrofahrrädern.

Rund ein Fünftel der europaweit emittierten Treibhausgase werden durch Autos erzeugt. Dazu kommen noch Motorenlärm und Luftverschmutzung als zusätzliche Belastung in den Ballungsräumen. Elektromobilität soll diese Probleme lösen. Jedoch wird es noch Jahre dauern, bis die Bedürfnisse der Bevölkerung befriedigt werden können. Kleinere Strecken sollte man zu Fuss oder mit dem Fahrrad zurücklegen. Und wem das Fahren mit dem Rad, gerade in bergigen Gebieten, zu anstrengend ist, für den empfiehlt sich die Anschaffung eines Elektrorades.

Das Prinzip eines Elektrofahrrades beruht darauf, dass die Tretleistung der Fahrer durch einen Elektromotor unterstützt wird. Die Grad der Unterstützung kann frei gewählt werden, von sportlich bis gemütlich, voll oder garnicht. Trotz der hohen Anschaffungskosten eines Pedelecs ist das fahren pro km günstiger als mit einem PKW.

Man sollte beim Kauf eines Elektrofahrrades sehr auf die Qualität achten. Denn mit einem Elektrofahrrad erreicht man Geschwindigkeiten eines Mofas ohne große Anstrengungen. Daher ist das Führen eines Pedelecs auch nur ab 15 Jahren mit gültigem Mofaführerschein erlaubt.

Erhältlich sind Elektrofahrräder sowohl im Fachhandel, aber auch im Internet. So z.B. bei elektrofahrradhandel.de. Hier findet sich eine große Auswahl an Pedelecs.

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